Wir erstellen einen individuellen Futterplan, der wirklich passt

Spezialisierte Ernährungsberatung für Tierschutzhunde

Genau hier kommen wir ins Spiel - damit dein Tierschutzhund gesund, stabil und angstfrei in sein neues Leben starten kann.

Wir bieten eine speziell entwickelte Ernährungsberatung für Tierschutzhunde, die auf die besonderen Bedürfnisse dieser Hunde abgestimmt ist. Unser Ansatz ist ganzheitlich, individuell und praxisnah. Wir betrachten nicht nur den Napf, sondern den gesamten Hund.

Ausführliche Anamnese
Berücksichtigung möglicher Mittelmeerkrankheiten
Analyse bisheriger Fütterung
Individueller Futterplan (BARF, gekocht oder hochwertiges Fertigfutter)
Darmaufbau-Konzepte
Begleitung bei Futterumstellungen
Unterstützung bei sensiblen oder ängstlichen Hunden

Der Tierschutzhund zieht ein

und mit ihm Hoffnung, Verantwortung und eine ganz besondere Geschichte, Unsicherheiten, Ängste oder auch gesundheitliche Herausforderungen. Wie kannst Du deinen neuen Gefährten von Anfang an bestmöglich unterstützen? Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für einen Hund aus dem Tierschutz. Ob aus Deutschland oder als einer der vielen Tierschutzhunde aus dem Ausland – sie alle verdienen eine zweite Chance. Doch so groß die Freude auch ist: Ein Hund aus dem Tierschutz bringt häufig besondere Bedürfnisse mit. Neben emotionalen Herausforderungen wie Unsicherheit oder Angst können auch gesundheitliche Vorbelastungen bestehen. Genau hier setzen wir an – mit einer individuellen, speziell abgestimmten Ernährungsberatung für Tierschutzhunde und darüber hinaus mit einem für sie erstellten ganzheitlichen Konzept.

Tierschutzhund zieht ein und schaut erwartungsvoll

Die Ernährung spielt in dieser sensiblen Phase, in der Sie den Tierschutzhund eingewöhnen, eine zentrale Rolle. Der Organismus steht oft unter Stress. Eine ungeeignete Fütterung kann Verdauungsprobleme verstärken, während eine angepasste Ernährung Stabilität und Regeneration fördert.

Wir unterstützen Tierschutzvereine

Mit Beratungen und finanzieller Unterstützung

Tierschutzhunde

Tierschutzhunde aus dem Ausland – Was sie mitbringen können

Nicht alle Tierschutzhunde bringen diese Erkrankungen mit – doch ein genauer Blick und eine ganzheitliche Betreuung sind entscheidend

Viele Tierschutzhunde aus dem Ausland stammen aus Ländern wie Rumänien, Spanien, Griechenland oder Ungarn. Sie haben häufig auf der Straße gelebt oder lange Zeit in Auffangstationen verbracht.

Diese Lebensumstände hinterlassen Spuren – körperlich wie seelisch.

Typische gesundheitliche Herausforderungen können sein:

  • 👉 Parasitenbefall (Giardien, Würmer, Zecken)

  • 👉 Magen-Darm-Probleme durch Fehlernährung und Stress

  • 👉 Mittelmeerkrankheiten wie Leishmaniose, Ehrlichiose oder Babesiose

  • 👉 Untergewicht oder Mangelerscheinungen

  • 👉 Haut- und Fellprobleme

  • 👉 Zahnprobleme

  • 👉 Tierschutzhunde aus dem Ausland haben oft chronischen Stress

Tierschutzhund eingewöhnen

Wir unterstützen Euch! Einen Tierschutzhund eingewöhnen bedeutet, ihm Zeit, Geduld und vor allem Sicherheit zu schenken. Viele Hunde kennen kein Leben im Haus, keine festen Abläufe oder Umweltreize wie Straßenverkehr oder Haushaltsgeräte. Gerade in den ersten Wochen gilt:

Futterumstellung mit Bedacht

Die Umstellung sollte langsam erfolgen, angepasst an die individuellen Bedürfnisse und die Vorbelastungen. Tierschutzhunde aus dem Ausland haben besondere Ansprüche an die Ernährung und Futterumstellung.

Reizüberflutung vermeiden

Schaffe feste Routinen und einen sicheren Rückzugsort, an dem sich dein Hund wohlfühlen und entspannen kann und vermeide wechselnde Umgebungen sowie Bezugspersonen in der ersten Zeit.

Pflanzliche Unterstützung bieten

Spezielle Kräutermischungen können v.a. in den ersten Wochen bei der Eingewöhnung unterstützend wirken, so dass der Hund sich leichter an das neue Umfeld, an Euch und an einen völlig neuen Alltag gewöhnen kann.

Tierschutzhund - Angst

Wenn die Vergangenheit nachwirkt

Tierschutzhund hat Angst und versteckt sich

Tierschutzhund und Angst ist ein häufiges Thema. Viele Hunde zeigen Unsicherheiten gegenüber Menschen, Geräuschen oder neuen Situationen. Angst wirkt sich direkt auf den Stoffwechsel und das Immunsystem aus.

Chronischer Stress kann:

  • Die Darmflora schädigen

  • Entzündungsprozesse fördern

  • Das Immunsystem schwächen

  • Allergien begünstigen

  • Heilungsprozesse verlangsamen

Hier wird deutlich: Verhalten und Ernährung hängen eng zusammen. Ein stabiler Darm trägt wesentlich zur emotionalen Ausgeglichenheit bei, da ein Großteil der Immunzellen im Darm sitzt und dort auch wichtige Botenstoffe gebildet werden.

Viele Tierschutzhunde bringen gesundheitliche Themen mit, die in der Fütterung berücksichtigt werden sollten

Welche Krankheiten und Vorbelastungen besonders häufig sind

Eine pauschale Fütterung „wie bei jedem anderen Hund“ wird diesen besonderen Bedürfnissen oft nicht gerecht.

Giardien

Gerade nach dem Umzug treten häufig Durchfälle auf. Eine darmfreundliche Sanierung und eine Ernährung mit leicht verdaulichen Komponenten sind hier entscheidend.

Leishmaniose

Eine chronische Infektionskrankheit, die häufig bei Hunden aus südlichen Ländern vorkommt. Hier ist eine purinarme Ernährung wichtig, um die Nieren zu entlasten.

Ehrlichiose und Babesiose

Zeckenübertragene Erkrankungen, die das Blutbild beeinflussen können. Eine gezielte Nährstoffversorgung unterstützt die Regeneration.

Futtermittelunverträglichkeiten

Durch häufige Futterwechsel, eine gestörte Darmflora oder minderwertiges Futter können sensible Verdauungssysteme entstehen.

Mangelernährung

Straßenhunde oder lange Unterbringung im Tierheim können zu Nährstoffdefiziten führen. Hier braucht es einen strukturierten Aufbauplan.

Stressbedingte Probleme

Magenschleimhautentzündungen oder chronischer Durchfall sind keine Seltenheit.

Häufig gestellte Fragen

Tierschutzhund zieht ein - Was gilt es zu beachten

Die richtige Ernährung kann: • Das Immunsystem stärken • Die Darmflora stabilisieren • Entgiftungsprozesse unterstützen • Entzündungen reduzieren • Haut und Fell regenerieren • Stressresistenz fördern • Den Muskelaufbau bei untergewichtigen Hunden unterstützen Gerade bei Tierschutzhunden ist eine individuelle Betrachtung entscheidend. Alter, Herkunft, medizinische Vorgeschichte, aktueller Gesundheitszustand und Verhalten müssen berücksichtigt werden.

Für wen ist unsere Beratung geeignet?

Unsere Ernährungsberatung ist ideal für:

  • 👉 Halter, bei denen ein Tierschutzhund einzieht

  • 👉 Menschen, die ihren Tierschutzhund eingewöhnen und Verdauungsprobleme beobachten

  • 👉 Besitzer von Hunden mit diagnostizierten Mittelmeerkrankheiten

  • 👉 Hunde mit chronischem Durchfall oder Allergien

  • 👉 Unsichere oder ängstliche Hunde, bei denen Ernährung stabilisierend wirken soll

Geben Sie Ihrem Tierschutzhund den bestmöglichen Start

Ein Hund aus dem Tierschutz bringt nicht nur seine Vergangenheit mit – sondern auch enormes Potenzial für Vertrauen, Loyalität und Lebensfreude.

Mit der richtigen Ernährung schaffen Sie eine stabile Basis für Gesundheit, Regeneration und emotionale Ausgeglichenheit. Sie unterstützen nicht nur den Körper, sondern auch die Seele Ihres Hundes.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ihr Tierschutzhund nicht nur ankommt – sondern wirklich gesund und stark in sein neues Leben starten kann.

Möchten Sie Ihren Tierschutzhund optimal unterstützen?

Dann kontaktieren Sie uns für eine individuelle Ernährungsberatung. Denn jeder Tierschutzhund verdient nicht nur eine zweite Chance – sondern die beste Grundlage für ein langes, gesundes Leben.